Small Talk fördert die Karriere

Small-Talk ist weitaus mehr als ein kommunikativer Pausenfüller, Sie können damit auch Ihre Karriere fördern. Dazu sollten Sie diese Form der Gesprächsführung einfach neu bewerten und das Potential neu bewerten. Werden Sie für Ihr Umfeld, egal ob es sich dabei um Kollegen, den Chef oder Kunden handelt, zu einem Gesicht, an das sich Menschen erinnern.

Auch wenn es sich beim Small-Talk um belanglose Gespräche handelt, sollten Sie ein gewisses Geschick dabei an den Tag legen. Wichtig ist, dass Sie den ersten Schritt, nämlich Menschen gezielt anzusprechen, trainieren. Durchbrechen Sie die Sachlichkeit und sprechen Sie nicht nur Alltägliches an, sondern bringen Sie sich als Person in die Kommunikation ein. Dabei aktivieren Sie den Faktor Mensch und genau dieser kann für Ihre Karriere später immens wichtig werden. Denn zu jeglicher Förderung oder sogar Beförderung benötigen Sie nämlich nicht nur die notwendige Kompetenz, sondern auch die Sympathien Ihres Umfeldes.

Setzen Sie auf Netzwerke, die Ihnen förderlich sind und suchen Sie dabei ganz gezielt die Begegnung mit Personen, die bis dato noch keine Rolle in Ihrem (Berufs-)Leben gespielt haben. Klar ist allerdings, dass Sie mit beruflichen Anliegen nicht in ein Small-Talk-Gespräch einsteigen können. Dazu sollten Sie vorher eine kommunikative Aufwärmphase einplanen, die mit einer zwanglosen Unterhaltung beginnen kann. Gerade dabei können Sie einiges erfahren, denn Ihr Gegenüber verrät ja einiges von sich selbst, wenn er beispielsweise über das Wetter jammert oder vom letzten Urlaub erzählt. Im Klartext heißt das, dass Sie sich so ganz einfach ein umfassendes Bild über Ihr Gegenüber machen können, ohne dass Sie deswegen aufdringlich nach Privatem fragen müssen. Wichtig ist dabei allerdings, dass Ihr Gegenüber die Gelegenheit des Small-Talk nicht zur Verbreitung von Gerüchten nutzt. In diesem Fall riskieren Sie, dass Ihr Gespräch bzw. das dabei Gesagte schnell die Runde macht und eventuell sogar Ihre Denkansätze weiter gegeben werden.

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