Welche Software für Abo-Rechnungen und wiederkehrende Zahlungen?

Es gibt verschiedene Subscription Management Anbieter, mit denen Sie die vollautomatisierte Abrechnung im Abo-Commerce vornehmen und Serienrechnungen erstellen können. Vergessen Sie nie wieder eine Rechnung, wenn Sie Ihr Geld im Abo Management verdienen und regelmäßige Rechnungen an Ihre Kunden versenden. Sie können mit Subscription Billing viel Zeit und Geld sparen, sofern Sie die optimale Rechnungssoftware anhand des Einsatzbereichs und der Verwendung wählen.
Subscription Management Anbieter im Vergleich
| Frisbii (ehem. Billwerk) | Chargebee | Fynn | ||
|---|---|---|---|---|
| Kündigungsbutton | ||||
| DATEV-Schnittstelle (DUO) | DATEV-Export als CSV | Direktintegration ohne Drittanbieter | Über Drittanbieter |
|
| Passive Rechnungsabgrenzung (PRAP) | ||||
| Provisionsabrechnung (z. B. Vertriebspartner) | ||||
| Kostenstellen / Kostenträger | ||||
| Kostenloses Testkonto | ||||
| Serverstandort Deutschland | ||||
| Gründungsjahr | 2015 | 2007 (Launch 2016) | 2011 | 2022 |
| Persönlicher Ansprechpartner in DE | ||||
| Preis / Monat | ab 49,- € | ab 0,00 € FLEX-Tarife | ab 0,00 € für die ersten 225k EUR Umsatz | ab 129,- € für Startups 12 Monate kostenfrei |
| Sonstiges | ||||
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Letzte Änderung: 19. April 2026 11:17
Die richtige Auswahl der Recurring-Billing Anbieter entscheidet über Ihre Vorteile
Durch die Vielfalt der Angebote sollten Sie neben der Tauglichkeit einer API Schnittstelle zu Ihrer bisher genutzten Software herausfinden, ob sich die Leistung der Rechnungssoftware an Ihren Vorstellungen orientiert. HelloFresh erstellt zum Beispiel regelmäßige Serienrechnungen mit unterschiedlichen Beträgen pro Kunde, wodurch die Abo-Rechnungen diese Änderungen ermöglichen und wiederkehrende Zahlungen mit ungleichen Beträgen ermöglichen müssen. Auch im Preis variieren Recurring-Billing Anbieter, sodass ein Preisvergleich für Ihr Abo Management von Vorteil ist und zu hohe Kosten im Subscription Billing vermeidet. Support Möglichkeiten und die Laufzeit, akzeptierte Zahlungsmethoden und Transaktionsgebühren, sowie die Anzahl der im System integrierbaren Kunden sind ausschlaggebend für wiederkehrende Zahlungen im Abo-Commerce. Als Großunternehmer, wie zum Beispiel HelloFresh ist es wichtig, dass Sie jederzeit neue Kunden einfügen und unbegrenzte Mengen an Kundendaten im System ablegen können. Die vollautomatisierte Abrechnung funktioniert über eine API Schnittstelle, durch die Ihr System mit dem Recurring-Billing Anbieter verbunden und die Auslagerung der Abrechnung möglich ist.
Eine Kunden-Obergrenze besser ausschließen
Auch wenn Ihr Abo-Commerce zum Zeitpunkt der Entscheidung für die vollautomatisierte Abrechnung noch klein ist, haben Sie das Wachstum vor Augen und möchten den Anbieter auch bei höherem Kundenaufkommen noch nutzen. Daher sollten Sie sich beim Abo Management mit Outsourcing im Subscription Billing darauf konzentrieren, ein Angebot mit unbegrenzter Kundenanzahl oder kostengünstiger Erweiterung zu wählen. Durch automatisierte Serienrechnungen und hochwertiges Subscription Management arbeiten Sie kompetent und zeitsparend.
Subscription-Management FAQ: Häufige Fragen
Welche Alternativen aus Deutschland gibt es für Chargebee?
International top, aber lokal mit Lücken: Chargebee vernachlässigt oft die spezifischen Anforderungen des deutschen Marktes. Abo-Anbietern fehlen hierzulande vor allem essenzielle Features wie die passive Rechnungsabgrenzung (PRAP), DATEV-Exporte und volle GoBD-Konformität. Suchst du nach einer Lösung, die „Deutsch“ spricht? Hier sind die besten Alternativen:
| Anbieter | Am Markt seit | ausländischer Investor | Preis / Monat ab |
| Fakturia | 2016 | Nein | 0,00 EUR (FLEX-Tarife) |
| Frisbii | 2015 | Ja (PSG) | 49,00 EUR |
| Fynn | 2022 | Unbekannt | 0,00 EUR (Startup-Tarif) |
| Nexnet | 2000 | Unbekannt | Unbekannt |
| Nitrobox | 2016 | Unbekannt | Unbekannt |
Welche Alternativen für Stripe Billing gibt es in Deutschland?
Stripe Billing punktet als integrierte Gesamtlösung des Zahlungsdienstleisters Stripe Inc. besonders durch sein faires Pay-per-Use-Modell. Während viele Konkurrenten hohe Fixgebühren aufrufen, zahlen Nutzer hier nur für das, was sie tatsächlich umsetzen.
Doch für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH) hat die Medaille eine Kehrseite: Das System ist nicht nativ auf die hiesigen Anforderungen zugeschnitten.
Die Herausforderungen im Detail:
- Buchhaltung & Steuern: Es fehlen direkte Schnittstellen zu DATEV sowie Automatismen für die periodengerechte Erlösabgrenzung (PRAP).
- Compliance: In puncto DSGVO und GoBD ist Stripe ohne Zusatzkonfiguration oft lückenhaft.
- Der „Integrations-Zwang“: Wer rechtssicher und effizient arbeiten will, muss oft Drittanbieter (wie Pathway Solutions) dazubuchen. Das treibt die Komplexität und letztlich auch die Kosten wieder nach oben.
Die Alternative: Lokale Subscription-Management-Anbieter aus Deutschland lösen diese Probleme „out-of-the-box“ und machen zusätzliche Brückenlösungen überflüssig.
Folgende Alternativen gibt es für Stripe Billing in Deutschland:
| Anbieter | Am Markt seit | ausländischer Investor | Preis / Monat ab |
| Fakturia | 2016 | Nein | 0,00 EUR (FLEX-Tarife) |
| Frisbii | 2015 | Ja (PSG) | 49,00 EUR |
| Fynn | 2022 | Unbekannt | 0,00 EUR (Startup-Tarif) |
| Nexnet | 2000 | Unbekannt | Unbekannt |
| Nitrobox | 2016 | Unbekannt | Unbekannt |
Stand: Mai 2026
