Von der Nervensäge bis zum guten Kumpel – kleine Typologie der Kollegen im Büro

In einem Büro zu arbeiten, ist für viele Menschen die tägliche Realität. Ein nicht unbeträchtlicher Teil der Gedanken gilt dabei auch den Kollegen, die nicht immer so ganz pflegeleicht sind. Vielleicht hilft es Ihnen, wenn Sie von einer bunten Schar von Kollegen umgeben sind, sich vorzustellen, dass es so etwas wie “Grundtypen” gibt, das heißt, dass nicht nur Sie, sondern genau in diesem Moment Tausende anderer Menschen mit diesen Typen zu tun haben.

Laut, klatschsüchtig oder sogar intrigant: die Nervensäge

So, wie es Menschen gibt, die privat einfach nicht merken, wenn sie Fettnäpfchen betreten, gibt es diesen Typ leider auch im Büro. Das sind oft extrem unsensible Menschen, die es sogar darauf anlegen können, Anderen zu schaden. Aber selbst in der harmlosen Variante, der schrillen, lauten Variante, können die Nervensägen den Tag im Büro zur Tortur werden lassen. Ihr Gegenmittel: Stellen Sie sich die Frage, warum dieser Mensch so ist. Hat er ein Problem, gesehen und anerkannt zu werden, hat er als Kind die zweite Geige spielen müssen? Finden Sie das doch heraus – und verzeihen Sie ihm die ganz groben Ausfälle.

Hat immer ein Ohr frei: der gute Kumpel

Auch der Gegentyp, der immer zu einer Hilfeleistung bereite Kollege, hat seine Geschichte, das sollten Sie nicht vergessen. Vielleicht war er oder sie der/die Älteste von vier Kindern und ist es einfach gewohnt, dass die Anderen seine Hilfe benötigen? Oder hat er gar ein Helfersyndrom? Was immer ihn umtreibt, dieser Typ ist natürlich im Büroalltag Gold wert. Er bleibt auch mal länger und hilft Ihnen dabei, die Präsentation vorzubereiten. Er ist auch bereit, sich – unter dem Siegel der Verschwiegenheit, das er nicht bricht – Ihre Probleme mit Kollegin x anzuhören. Kurz, er ist so etwas wie ein Goldstück, ein guter Freund, mit dem Sie sich vielleicht sogar im Privatleben anfreunden würden.

Tipp: Beobachten Sie Ihre Kollegen genau, typisieren Sie sie. Das kann den Alltag im Büro ganz amüsant werden lassen – und Sie auch ein Stück freier.

Das könnte dich auch interessieren …

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*