Content-Marketing: Kennzahlen richtig interpretieren

Für viele ist Content-Marketing ein schwarzes Loch: Man investiert Zeit und Geld und hofft ins Blaue hinein, dass der Aufwand auch Besucher anlockt ¬ mit ernüchternden Ergebnissen. Dennoch ist Erfolg einfach messbar mit den richtigen Kennzahlen: Aufenthaltszeit, Conversions und Absprungrate. Hier erfahren Sie, wie Sie die Kennzahlen richtig interpretieren, um keine unnötigen Ressourcen zu verschwenden.

Content-Marketing: Die wichtigsten Kennzahlen

  • Aufenthaltszeit: Wie lange bleiben Nutzer auf Ihrer Seite?
  • Conversions: Wie viele Besucher werden auch zu Kunden?
  • Page impressions: Wie oft klicken Nutzer auf Unterseiten? Das zeugt von Interesse.
  • Return of Advertising Spend (ROAS): Wie viel Gewinn werfen Werbung und Marketing ab? Lohnt sich folglich der Aufwand? Dies lässt sich noch in CPA und CPO aufteilen:
  • CPA: Kosten für jede Akquisition (Cost per acquisition).
  • CPO: Kosten für jede Bestellung (Cost per order).
  • unique visitors: Wie viele kommen nur einmal auf Ihre Seite und dann nie wieder?
  • Absprungrate: Wie viele gehen sofort wieder, wenn sie die Seite geöffnet haben? Hier stimmt etwas nicht mit der Suchwortkombination und dem Inhalt Ihrer Seite: Wenn viele sofort gehen, bietet Ihre Seite nicht das an, was eigentlich gesucht wurde.

Schlechte Kennzahlen können viele Gründe haben: Sie müssen die Suchmaschinenoptimierung verbessern, damit die richtige Zielgruppe auch den Weg zu Ihrer Seite findet. Auch Ihre Texte könnten schwer verständlich sein oder unklar für den Besucher. Schließlich kann es auch am Aufbau und Aussehen der Webseite liegen, dass Nutzer nicht lange bleiben.

Um die Kennzahlen richtig zu interpretieren, gibt es im Content-Marketing Spezialisten: Social Media Marketing Experten oder Social Media Analysten. Sie bereiten die Daten auf und erkennen daran, was gut und schlecht läuft und was Sie verbessern könnten. Doch grundsätzlich müssen Sie sich diese Frage beantworten: Findet Ihre Zielgruppe bei Ihnen den richtigen und gesuchten Content? Beantworten Sie die Fragen der Nutzer und bieten Sie zusätzliche Informationen an? So beißen sich Nutzer an Ihren Inhalten fest ¬ und werden schließlich zu Kunden.

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